Gemeinsam gegen FGM: Rückblick auf den Internationalen Frauentag 2026
Am Internationalen Frauentag 2026 stand St.Gallen im Zeichen des gemeinsamen Einsatzes gegen weibliche Genitalverstümmelung - mit Film, Podium und wichtigem Dialog.

Am Internationalen Frauentag 2026 stand St.Gallen im Zeichen eines wichtigen Themas: weibliche Genitalverstümmelung und der gemeinsame Einsatz dagegen.
Im Palace an der Zwinglistrasse 3 wurde die Dokumentation "Do you remember me?" von Sara Aduse gezeigt - ein eindringlicher Film über das Leben von Frauen, die von FGM betroffen sind, und ihren Weg zur Selbstbestimmung.
Im Anschluss fand eine Podiumsdiskussion statt, an der auch unsere Stellenleiterin Bella Glinski teilnahm, zusammen mit Yvonne Blättler-Göldi (Vorstand des Vereins VgM) und Dr. Larissa Greive (Leitende Ärztin HOCH Spital Wil, Vize-Präsidentin GYNEA). Der Austausch zeigte: Prävention, medizinisches Fachpersonal und spezialisierte Anlaufstellen müssen Hand in Hand arbeiten, um betroffene Mädchen und Frauen wirksam zu schützen.
Die Veranstaltung wurde vom Komitee 8. März St.Gallen organisiert, mit Unterstützung des Kantons St.Gallen, der Politischen Frauengruppe pfg, der Bildungsgemeinschaft St.Gallen und der Feministischen Juristinnen Ostschweiz.
Solche öffentlichen Momente sind für unsere Arbeit unverzichtbar - sie öffnen Türen, wo sie sonst geschlossen bleiben.

